Herzlichen Glückwunsch, ihr lieben "Halbgötter in weiß".
Eine jährliche Gehaltserhöhung von 16.000 € ist ja nicht gerade zu verachten. Die ich übrigens jedem Arzt gerne gönne.
Sicherlich gibt es nidergelassene Ärzte, die am Existensminimum praktizieren. Doch hier gibt es garantiert andere Alternativen diese Ärzte finanziell zu unterstützen.
Nur sollte dafür auch mehr Leistung erbracht werden und das ist hier nicht der Fall.
Letztlich trifft es wieder mal die Pflichtversicherten, also den ohnehin schon geschröpften Steuerzahler und Rentner.
Es erwartet uns zum Jahresende eine 0.2 bis 0.3 prozentige Beitragserhöhung. der Krankenkassen. Das wird Einige garantiert recht hart treffen.
Die Schere zur Zweiklassengesellschaft wird hier wieder ein Stück weiter geöffnet.
Mir stellt sich die Frage, was haben politischen Entscheidungen in der "freien Wirtschaft" zu suchen.
Allmählich sollten die großen Volksparteien ihr S- wie sozial aus dem Parteinamen streichen.
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