So gern man die Zeit auch hinausschieben möchte, irgendwann ist es so weit und der Nachwuchs wird älter. Vorbei die Jahre in denen ein mädchenhaftes Prinzessinnenzimmer oder eine abenteuerliche Piratenburg mächtig angesagt waren. Jetzt soll alles möglichst cool und modern wirken.
So gern man die Zeit auch hinausschieben möchte, irgendwann ist es so weit und der Nachwuchs wird älter. Vorbei die Jahre in denen ein mädchenhaftes Prinzessinnenzimmer oder eine abenteuerliche Piratenburg mächtig angesagt waren. Jetzt soll alles möglichst cool und modern wirken. Da sind Bilder vom Froschkönig oder Papageienkuscheltiere einfach out. Und damit leider auch viele Möbel. Der Kleiderschrank ist vor allem den Mädchen schnell zu klein und auch das Bett könnte größer sein, schließlich träumt man ja schon mal von zukünftigen Beziehungen. Damit die neue Einrichtung auch alle Phasen des Teenageralters gut überlebt und mitmachen kann, sollten die Möbel einige Belastungen aushalten können.
Beginnen wir mit dem Boden. Wenn der Belag nicht mehr Altersgerecht oder einfach zu abgenutzt ist, kommt man um einen Neuen meist nicht drum herum. Hier bietet sich Paket oder ein robuster, möglichst einfarbiger Teppich an. Am besten natürlich nicht in Weiß – wegen den Flecken.
Die Wände können mit einer Raufasertapete tapeziert werden. Diese sind nicht zu teuer und können nach Belieben angestrichen werden. Also wenn sich der Farbgeschmack der Teenager dramatisch ändert, muss wenigsten nicht neu Tapeziert werden. Vielleicht lassen Sie erst einmal weiße Wände, schließlich können die mit Fotos und Postern individuell dekoriert werden.
Gute Poster gibt es im Internet und im Fachhandel. Auch Fotos der letzten Urlaube, Klassenfahrten oder Partys können günstig ausgedruckt werden. Am besten nicht am eigenen Drucker, da dies die teuerste Variante ist. Fotos und Poster können einfach so an die Wand kommen oder verziert mit Rahmen. Eine andere Alternative sind mit Farbe vorgerahmte Vierecke an der Wand. In den weißen Zwischenraum finden Fotos und Bilder einen sehr guten Platz.
Jetzt geht es ans Eingemachte, nämlich an die Möbel. Internet und Zeitungen bieten hier viele Anregungen. Stabile und einfarbige helle Möbel sind zeitlos und von langer Lebenszeit. Sie können sogar jeweils dem restlichen Stil des Zimmers angepasst werden. In Fachmärkten gibt es verschiedene Griffe, die auf Wunsch das Bild schon Schrank und Schreibtisch verändern können. Darüber hinaus können Schranktüren auch mit Bändern oder dünnen Stoffbahnen verziert werden.